Willkommen in Höver
Jetzt neu! Höver – Mehr als Mergel … Ausgabe 15
Die 15. Ausgabe der Schriftenreihe »Höver: Mehr als Mergel« ist druckfrisch eingetroffen. Die 8-seitige Broschüre ist wie immer kostenlos als Druckausgabe im Ort oder als Download (www.unser-hoever.de) erhältlich.
Download Heft 15 von Höver: Mehr als Mergel (PDF-Datei, 1,33 MB)
Unsere Themen in der aktuellen Ausgabe
• Am Sa., 25. April 2026 feiert die Schützengesellschaft Höver das 40-jährige Bestehen ihres Schützenheims mit einem Tag der offenen Tür. Der Verein »Unser Höver« erinnert mit zahlreichen Fotos und einem Bericht an den Bau des Heims. Der Bericht stammt aus dem Jubiläumsjahr der Schützengesellschaft 1987.
• Unter dem Titel »Das Schützenheim im Wandel der Jahre« berichtet Ernst Köhler über die Umbauten im und am Heim. Das Schützenhaus hat sich als ein Ort für Veranstaltungen der verschiedensten Art einen Namen gemacht.
• Der ehemalige Schützengesellschafts-Vorsitzende und Ortsbürgermeister von Höver, Klaus Papenberg schreibt aus seiner neuen bayerischen Heimat über seine vielfältige aktive Zeit in Höver.
• Im Jahr 1982 wurde bekannt, dass die Stadtwerke Hannover überlegten, westlich von Höver auf den »Höverschen Kippen«, die gemarkungsmäßig zum Gebiet der Stadt Hannover gehören, und dem Kohlehafen der Nordzement AG ein Kraftwerk zu bauen. Letztlich wurde es in Hannover-Stöcken errichtet. Mit dem Ziel, zukünftig stärker auf erneuerbare Energie zu setzen und auf fossile Brennstoffe zu verzichten, fiel kürzlich die Entscheidung, das Kohlekraftwerk in Hannover-Stöcken vom Netz zu nehmen. Das ist für Manfred Holaschke und Reimund Wohlgemuth ein Anlass, auf die Zeit zurückzublicken, zu der dieses Kraftwerk in der Planungsphase war.
• Vor 50 Jahren wurde von Sehnder Ratskollegen schon mal scherzhaft von der »höverschen Mafia« gesprochen. Damals waren zugleich fünf Ratsmitglieder aus Höver im Rat vertreten. Zwei gehörten der CDU und drei der SPD an. Eine Zusammenarbeit für Höver war über Parteigrenzen hinweg möglich, erinnert sich Reimund Wohlgemuth.
• Minigolf in Höver. Der Sportverein errichtete in Eigenarbeit im südlichen Bereich des Sportplatzes eine Minigolfanlage. Dietrich Puhl las in alten Zeitungsberichten und berichtet aus ihnen. Eine lange Lebensdauer war der Anlage allerdings nicht beschieden. Ebenso wenig wie den parallel entstandenen Festplatz »Pappelgrund«.
• Den Abschluss dieser Ausgabe bildet eine Aufstellung vom Heimatverein »Unser Höver« über Hövers Bürgermeister. Sie umfasst die Jahre von 1945 bis heute.
Liste sämtlicher Themen seit 2017 auf einen Blick
Übersicht sämtlicher Themen seit 2017 (PDF-Datei, 560 KB)
Sie haben Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns eine E-Mail:

Jahresabschlussgrillen
»Grillen kann man auch im Winter«, dachten sich die Mitglieder der Heimatbundgruppe »Unser Höver«. Nachdem sie bereits im vorigen Jahr viel Spaß dabei hatten, gab es auch 2025 einen gemütlichen Abend im Spritzenhaus am Schulhof in Höver.
Der Holzkohlegrill war vor dem Spritzenhaus aufgebaut und der Grillmeister versorgte die über 20 Gäste mit Fleisch und Bratwurst. Dazu gab es Glühwein, mit oder ohne »Schuss« und vieles mehr. Es wurde ein fröhlicher Abend zum Jahresabschluss mit netten Gesprächen und allseits guten Wünschen für die kommenden Feiertage und das Neue Jahr.
Sie haben auch Lust, an unseren Veranstaltungen teilzunehmen?
Schreiben Sie uns eine E-Mail:

Herbstwanderung mal ganz anders …
Anstelle der traditionellen Herbstwanderung des Heimatbundes »Unser Höver« stand eine Treckerfahrt entlang der höverschen Flurgrenzen auf dem Programm. Ernst Wigger jun. fuhr die muntere Gruppe mit seinem Trecker durch die Feldmark rund um Höver. Nachdem vormittags Regen übers Land zog, hatte der Himmel nachmittags ein Einsehen, die Fahrt konnte bei trockenem Wetter starten.
Auf dem mit Strohballen ausgelegten Anhänger machten es sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bequem. Ausgestattet mit einer Karte des höverschen Gebietes ging es zunächst jenseits des Mittellandkanals entlang in Richtung Anderten, dann durch den Wald in Richtung Bilm. Ernst Wigger sen. erläuterte dabei die Grenzen von Privat- und Staatsforst sowie die Flurbezeichnungen der angrenzenden Gebiete.
Eine Pause an »Borcherts Teich« (siehe Foto) bot Gelegenheit, das Gesehene zu besprechen. Die Fahrt auf dem Anhänger war für die meisten ein ungewöhnliches Erlebnis, es schaukelte und ruckelte, brachte aber allen viel Spaß. Nach der Weiterfahrt bis zur Bilmer Mühle stiegen die Gäste ab und machten sich zu Fuß auf den Weg nach Ilten, um dort den erlebnisreichen Nachmittag mit einem Essen ausklingen zu lassen.
Sie haben auch Lust, an unseren Veranstaltungen teilzunehmen?
Schreiben Sie uns eine E-Mail:
Heimatgeschichte ist spannend – es gibt viel zu entdecken!

»Unser Höver, da mache ich mit!«
Ende September 2025 hatten wir zur Info-Veranstaltung über unsere Archivarbeit eingeladen. Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Gäste für diese ehrenamtliche Aufgabe begeistern konnten. Gute Nachricht – wir treffen uns erneut und Sie können noch mit dabei sein! Nutzen Sie die Gelegenheit, sich unverbindlich zu informieren!
Der Termin für das nächste Treffen steht noch nicht fest, wird aber in Kürze an dieser Stelle bekanntgegeben. Reinschauen lohnt sich!
Sie haben Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns eine E-Mail:
Was bedeutet ehrenamtliche Archivarbeit?
Der Ortschronist Ulrich Drews ist im Jahr 2014 verstorben. Die Heimatbundgruppe »Unser Höver« hat sein umfangreiches Archiv, bestehend aus ca. 40 Aktenordnern und vielen weiteren Unterlagen, übernommen. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter unserer AG Heimatgeschichte, Charly Falter, Dietrich Puhl und Reimund Wohlgemuth haben bereits viele Dokumente gesichtet und digitalisiert.
Zahlreiche Zeitungsartikel, die die Geschichte unseres Ortes wiedergeben, hat Uwe Schulenburg seit 2014 gesammelt und aufbewahrt. Zum Teil müssen diese noch digitalisiert werden. Zudem warten noch weitere spannende Aufgaben und Projekte, die wir realisieren möchten. (Heimat-)Geschichte ist lebendig, hier lässt sich vieles entdecken – sie ermöglicht uns den Einblick in das Leben unserer Vorfahren. Sie lehrt uns auch, das Heute zu verstehen.
In Höver ist was los!
Alle Veranstaltungen in Höver auf einen Blick:
Termin-Übersicht 2025 (PDF-Datei, 780 KB)
Chronik der Schule in Höver
Der Lehrer Düwel (1897 – 1921) und die Hauptlehrer Michelmann (1921 – 1955) und Fenske (1955 – 1967), die an der Schule in Höver unterrichteten, haben die Entwicklung der Schule und des Dorfes in drei Büchern ausführlich aufgeschrieben. Damals hinterlegte Bilder und Zeitungsausschnitte ermöglichen es uns heute, einen Blick auf das Dorfleben von einst zu werfen. Die Lehrer Nordmeyer, Schulze und Rathmann sowie Frau Lücke und die heutige Schulleiterin Frau Schroer haben diese Arbeit fortgeführt, sodass die Schulchronik inzwischen neun Bücher umfasst.
Die Bände 4 bis 9 enthalten Zeitungsartikel mit Themen, die die Schule und den Ort Höver betreffen, schulische Dokumente, Fotos sowie handschriftliche Anmerkungen und Erläuterungen. Der Hauptlehrer, der nach Kurt Fenske an der Schule unterrichtete, hat die Schulchronik leider nicht fortgesetzt. Dadurch ist in den Aufzeichnungen eine Lücke von neun Jahren entstanden (August 1968 – Juli 1976).
Hans-Georg Falter, Dietrich Puhl und Reimund Wohlgemuth, Mitglieder der Archivgruppe der Heimatbundgruppe »Unser Höver«, haben nun die Bücher 1 bis 3 gesichtet und digitalisiert. Es war ihnen ein Anliegen, die Formate und Texte so zu übernehmen, wie sie in der Originalfassung dokumentiert wurden – ungeachtet der Veränderungen, die sich im Laufe der Zeit hinsichtlich der Rechtschreibung ergeben haben.
Die Heimatgruppe »Unser Höver« stellt nun die Abschriften
der Bücher 1 bis 3 der Öffentlichkeit zur Verfügung.
Die Druckausgaben der drei Bücher
werden an interessierte Leser und Leserinnen abgegeben.
Ein Teil der Druckkosten ist durch finanzielle Unterstützung der Erdöl-Interessentenschaft Höver, der Holcim (Deutschland) GmbH, der Jagdgenossenschaft Höver, des Ortsrats Höver, des Realverbandes Höver und der Volksbank Lehrte-Stiftung abgedeckt.
Hinsichtlich der verbleibenden Beträge freut sich der Vorstand über jede Spende, wodurch auch die Arbeit der Beteiligten gewürdigt wird. Auf Wunsch kann eine Spendenbescheinigung ausgestellt werden.
Sie haben Interesse an den Printausgaben? Melden sich bitte an eines der Vorstandsmitglieder oder schreiben Sie eine E-Mail an den:
Höver – Unser Dorf
Der Ort Höver gehört zur Stadt Sehnde in der Region Hannover und liegt an der A7, Anschlusstelle Anderten, direkt vor den Toren der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover.
Bis zum Bau der Portland-Cementfabrik Alemannia in den Jahren 1907 und 1908 war unser Ort ein reines Bauerndorf. Danach entwickelte sich Höver zur heutigen Industriegemeinde mit ca. 1900 Einwohnern.


»Unser Höver«
Wappen der Ortschaft Höver